Unterwegs mit der Monsterbox

Unterwegs mit der Monsterbox

Die Monsterlehrerinnen Irma und Erna sind mit ihrer Monsterbox unterwegs. Dort drin befindet sich ein besonders seltenes Monster-Exemplar: Ein oranger Schlucker. In einem Kurzvortrag enthüllen die Monsterlehrerinnen Geheimnisse aus ihrer Arbeit und erzählen Wissenswertes aus der Welt der Monster. Im Anschluss dürfen die besonders Mutigen den Schlucker mit selber gezeichnetem Essen füttern. Aber Vorsicht, das Monster ist äusserst wählerisch!

© Fotos: Sibylle Grüter und Gabriel Ammon
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Aktuell

Erneuter Kultur-Lockdown

Liebes Publikum

Leider müssen wir alle Vorstellung bis am 22. Januar 2021 ausfallen lassen.
Wir werden versuchen, möglichst viele Vorstellungen zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.

Lasst es euch gut gehen, trotz den anspruchsvollen Zeiten!

Viel Geduld, Gelassenheit und Grossherzigkeit wünschen
Jacqueline und Sibylle

Spielplan

Januar 2021

Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse
17.01.21, 11:00h | Ticino, Wädenswil, ZH – abgesagt
Fritz, Franz und Ferdinand
27.01.21, 15:00h | Figurentheater des LT, Luzern
Fritz, Franz und Ferdinand
30.01.21, 15:00h | Figurentheater des LT, Luzern
Fritz, Franz und Ferdinand
31.01.21, 15:00h | Figurentheater des LT, Luzern

Februar 2021

Fritz, Franz und Ferdinand
03.02.21, 15:00h | GZ Wipkingen, ZH
Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse
06.02.21, 15:00h | Theater Purpur, Zürich
Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse

07.02.2020, 11:00 | Theater Purpur, Zürich
Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse
10.02.2020, 15:00 | Theater Purpur, Zürich
Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse
21.02.2020, 15:00 | Kultur in Engelburg

März 2021

Schellen-Ursli
13.03.21, 15:00h | Theater Uri
Luzern erfinden
24.03.21, 15:00h und 17:00h | Figurentheater des LT, Luzern
Luzern erfinden
26.03.21, 17:00h | Figurentheater des LT, Luzern
Luzern erfinden
27.03.21, 11:00h, 15:00h und 17:00h | Figurentheater des LT, Luzern
Luzern erfinden
28.03.21, 11:00h, 15:00h und 17:00h | Figurentheater des LT, Luzern

April 2021

Der Tag, an dem Louis gefressen wurde
11.04.21, 11:00h | Burgbachkeller, Zug
Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse
18.05.21, 11:00h | Palazzo, Liestal


Philosophie

Gestaltungsmittel Reduktion

Wie wenig braucht es, um eine Geschichte erzählen zu können? Das Gestaltungsmittel Reduktion spielt bei unseren Inszenierungen eine zentrale Rolle. Die Phantasie und Vorstellungskraft von Kindern lässt sich besonders gut mit einfachen Mitteln wecken. Deshalb setzen wir unsere Stücke mit möglichst wenig Material, Requisiten und technischem Aufwand um. Den Kindern soll so vermittelt werden, dass es minimalen Aufwand braucht, um Theater spielen zu können.

Figuren aus Plastik und Schaumgummi

Das Bühnenbild von ‚Hotzenplotz!‘ besteht aus einer Wäscheleine, Wäscheklammern und Plastikhandpuppen. Das von ‚Fritz Franz und Ferdinand‘ aus Haushaltskarton und Gummihühnern, die eigentlich als Hundespielzeug gedacht sind. Für ‚Wilhelm Kasperli Tell‘ haben wir die Köpfe von Plastikhandpuppen auf Puppenkörper montiert. Die Handfiguren, die in diesen Stücken mitspielen, wurden alle an Flohmärkten zusammengesucht. Da wir in diesen Produktionen sämtliche ‚Regeln‘ des Figurenspiels ignorieren, sind die hässlich-charmanten Gummipuppen für diese Stücke genau richtig. 

Bei den neueren Produktionen ‚Piggeldy und Frederick‘, ‚Der Tag, an dem Louis gefressen wurde‘, und ‚Konrad, das Kind aus der Konservenbüchse‘ haben wir uns intensiver mit dem Thema Puppenanimation auseinandergesetzt. Unsere Protagonisten (Schweine, Menschen, Monster) hat Sibylle Grüter aus Schaumgummi hergestellt. Schaumgummi gefällt uns als Material besonders gut, da es ein wunderbares Eigenleben hat. Die ‚Rohlinge‘ (alte Matratzen), aus denen die Figuren entstanden sind, wurden im Brockenhaus aufgestöbert. 

Altbekannter Stoff – neu, frisch und frech umgesetzt 

Unsere Produktionen richten sich in erster Linie an Kinder, bieten aber auch Erwachsenen beste Unterhaltung. Bei der Entwicklung unserer Stücke setzen wir häufig auf altbekannte Stoffe (Räuber Hotzenplotz, Grimms Märchen, Wilhelm Tell, Piggeldy und Frederick, die Weihnachtsgeschichte), die wir frisch und frech umsetzen. 

Puppen und Spieler im Rampenlicht 

Bei Gustavs Schwestern stehen nicht nur die Spielfiguren im Rampenlicht, auch die Puppenspielerinnen (Jacqueline Surer und Sibylle Grüter) sind aktiv am Geschehen beteiligt. Sie erzählen die Geschichte, mischen sich ein, manipulieren auch einmal eine Szene und tragen Konflikte aus. In unserer offenen Spielform sind Puppenspiel und Schauspiel gleichberechtigt. Daraus ergeben sich unzählige Spielmöglichkeiten, die viel mit dem kindlichen Spiel zu tun haben. Auch Kinder steigen beim Spielen in die Geschichte ein und aus und wechseln immer wieder die Ebene.